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Beschreibung

Der Scheitholzkessel, made in Germany

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Eine interessante Konstellation zeigen wir mit diesem Video. Hier haben sich Heizungsbaumeister und Hausbesitzer für eine Kombination bestehend aus einem Scheitholzvergaserkessel und Pelletkessel aus dem Haus Brunner entschieden. Gemanagt werden die beiden Biomassekessel über die Brunner Heizzentrale und die bekannte Brunner-regelung, die sich kinderleicht bedienen lässt.

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Die Schwaben sind bekanntlich ein Volksstamm, der rundum dafür bekannt ist, sparsam und ordentlich zu sein. Dazu zeigt unser Video wie eine Familie aus dem Schwabenland - bestens beraten durch den Heizungsbaumeister - sich für ein schlüssiges Gesamt-Konzept entschieden hat. Es besteht aus einem 30 kW Scheitholzvergaserkessel aus dem Haus Brunner, in dem das Holz aus dem eigenen Wald genutzt wird, einer Solaranlage, einem nachrangig integrierten und schon bestehenden Ölkessel sowie drei je 1.000 Liter fassenden Pufferspeichern. All diese Erzeuger bündelt und organisiert die Brunner-Heizzentrale platzsparend und funktionssicher. Der Heizungskeller ist aufgeräumt und kann gleichzeitig als Waschraum genützt werden. Mehr als zufrieden eher schon begeistert zeigt sich am Ende auch die Chefin des Hauses über den einmaligen Komfort der Gesamtanlage: " Die Heizung von Brunner ist super!"

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BRUNNER ist "Spitze" und nun seit einiger Zeit auch im Bereich Holzheizkessel. In der BAFA-Liste rangieren sowohl die Pelletkessel als auch der Scheitholz-Vergaserkessel mit besten Emissionswerten an der Spitze. Diese Position verdanken die Holzheizkessel der Jahrzehnte langen Erfahrung der Brunner-Konstrukteure im Umgang mit dem Holzfeuer. Dazu passt es, dass BRUNNER mit der BHZ, der Brunner Heizzentrale, ein perfektes Paket geschnürt hat, bestehend aus einem Systemspeicher, einer bereits vorinstallierten Hydraulik-Box und einem Anzeigen-Display, das jedes Mitglied des Hauses intuitiv versteht und damit auch bedienen kann. Sei die erste Person, die kommentiert.

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Ein Scheitholzvergaserkessel ist ein biochemischer Reaktor, der an Ort und Stelle das selbstproduzierte Holzgas bei Temperaturen von über 1.200 Grad in einer Gasbrennkammer verbrennt. Weil beim Prozess der Umwandlung des im Holz gebundenen Kohlenstoffs es unvermeidbar ist, dass Schwebstoffe mit dem Holzgas transportiert werden, sind in bestimmten Zeitabständen leicht umsetzbare Reinigungsarbeiten durchzuführen. Der Scheitholzvergaserkessel dankt einer pfleglicher Behandlung, dass er störungsfrei und zur Freude der Hausbewohner zuverlässig Wärme liefert.

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Dieses Video zeigt, das der Anheizvorgang bei den Holzvergaserkesseln von BRUNNER kein Zauberwerk ist, wenn nur ein paar Dinge beachtet werden: Den Rost von der dünnen Feinasche befreien, dünn gespaltenes Scheitholz vor die Düse anhäufen, eine Handvoll Pellets vor das Zündloch streuen sowie den Füllschacht kompakt und möglichst dicht beladen. Und nach oben hin können auch die dicksten Scheite aufgelegt werden. Nach dem Verschließen startet der Pyrolyseprozess, es entwickelt sich das Holzgas und wird bei Temperaturen von über 1.200 Grad über Stunden, bei gleichbleibender Leistung und minimalen Emissionen in der Brennkammer, wie bei einem Öl- oder Gasbrenner auch, verbrannt und über die Wärmetauscher in nutzbare Wärme umgewandelt. Und im Übrigen können sowohl Scheite aus Weichholz als auch aus Hartholz eingesetzt werden. Mit dem bekannten Unterschied, dass z.B. Buche einen deutlich höheren Heizwert hat als Fichtenholz.

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Das Video zeigt wie Emissionen beim einem Holzvergaserkessel gemessen werden müssen und was dabei alles zu beachten ist. Sehenswert und beinahe sensationell das Ergebnis. Kaminkehrermeister Lohr: " Da kann sich mancher Ölkessel eine Scheibe abschneiden."

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Der "Scheitikum" von BRUNNER ist mit 30 kW Leistung der Mittlere in der Reihe der Scheitholzkessel. Wie alle Scheitholzskessel von BRUNNER besitzen sie eine moderne Touchscreen-Display, einen großen Füllraum, einen Kipprost aus Guss, erzielen aufgrund des patentierten Wirbel-Brennraums hohe Wirkungsgrade bei extrem niedrigen Emissionen.

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Der Scheitholzkessel aus dem Haus BRUNNER geht in der Bedienung einen ganz neuen Weg. Das Touch-Display ist aufgebaut wie ein Smartphone und kann von allen Nutzern schnel verstanden werden. Berührungsängste gibt es nicht.

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